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Wermuttee mit herbwürzigem Duft und dem typisch bitterem Aroma.
Qualität:
Ein Kräutertee aus Wermutkraut (Artemisia absinthium), geschnitten.
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Zubereitung:
In eine Kanne (kein Metall!) mit Deckel gibt man einen Esslöffel (ca. 1g) pro Tasse (150 ml). Das Wermutkraut mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und ca. 5-10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, weil sich die ätherischen Öle schnell verflüchtigen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken heiß trinken. Wermut-Tee wird in der Regel ungesüsst getrunken, denn eine Abmilderung der Bitterkeit durch Süsse würde die erwünschte Wirkung des Wermuts abschwächen.
Wissenswertes:
Wermut wirkt gegen Magendruck, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Sodbrennen, zu viel oder zu wenig Magensäure, Blähungen, Leberentzündungen, Gallenleiden, Gelbsucht und Wassersucht. Gern wird Wermuttee nach fettem Essen getrunken. Menschen, die oft mit Giften zu tun haben, wie z. B. Blei oder Quecksilber, sollten öfters Wermuttee trinken, da dieser den Leberkreislauf anregt und somit diese schneller ausscheidet, da Wermut auch bei einer Bleivergiftung hilft. Von übermäßigem Genuß ist jedoch abzuraten, da die ätherischen Öle Giftstoffe enthalten und es bei zu häufigem Genuß zu Schädigungen führen kann. Schwangere Frauen sollten Wermut meiden.
Als Räucherwerk regt die konzentrierte Kraft von Wermutkraut den gesamten Fluß der Lebensenergie wieder an und führt heraus aus Dunkelheit und Verbitterung, hin zur Sonne und Süße des Lebens. Er wirkt klärend und sensibilisierend auf den Geist.
Hinweis: Die Beschreibungen und etwaigen Heilanpreisungen der Kirchengrund Kräutertee-Spezialitäten stammen aus alten Überlieferungen und aus der Volksmedizin.
Packungsgröße:
50g Teebodenbeutel
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